Seniorenbeirat der Stadt Pegnitz Seniorenbeirat der Stadt Pegnitz

Infos für Senioren

Sozialwegweiser Pegnitz

Ein Wegweiser durch die sozialen Angebote unserer Stadt

Hier gelangen Sie zum Sozialwegweiser Pegnitz. Die gedruckte Broschüre bekommen Sie in der Information im Rathaus. 


Seniorenwegweiser Pegnitz

Ein Ratgeber von A bis Z (nicht nur für Senioren)

Hier gelangen Sie zum Seniorenwegweiser Pegnitz. Die gedruckte Broschüre bekommen Sie in der Information im Rathaus. 


J.A.Z - Jung und Alt zusammen in Stadt und Landkreis Bayreuth e. V.

Damit Menschen jeden Alters in ihrer gewohnten Umgebung selbstbestimmt den Alltag bewältigen können, wurde der Verein J.A.Z. – Jung und Alt zusammen e. V. gegründet. Das Netzwerk bringt Menschen zusammen, die sich gegenseitig unterstützen. Das Netzwerk setzt sich durch die Organisation von Hilfeleistungen dafür ein, dass Senioren und Menschen mit Behinderung möglichst lange und selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben können.

Weitere Information finden Sie unter: https://www.jaz-bayreuth.de


Sicherer leben - Gefahren erkennen - Risiken ausschließen, "Senioren als Opfer von Verbrechen"

Die Tricks und Vorgehensweisen der Verbrecher zu kennen ist die erste Voraussetzung, um sich vor Schaden zu schützen. Hier bietet die Polizei vorbeugende Beratung an


Vorsorgeverfügungen

Das Leben bis zum Ende selbstbestimmt zu gestalten ist der Wunsch vieler. Aber Krankheit oder Behinderungen können – auch in jungen Jahren - dazu führen, dass man nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbstständig zu regeln. Dann müssen Andere die notwendigen Entscheidungen treffen.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass dann den Angehörigen dieses Recht zusteht, denn es gibt keine gesetzliche Vertretung Erwachsener untereinander. Oft steht auch niemand aus der Familie für diese Aufgabe zur Verfügung. Wenn jemand auf Dauer oder auch nur vorübergehend, nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, muss vom Gericht ein Betreuer eingesetzt werden, der dann für den Betroffenen die erforderlichen Entscheidungen trifft.

Mit den Vorsorgeverfügungen Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung können Sie vorausplanen und sicherstellen, dass ihre Wünsche so weit wie möglich Geltung bekommen und die Errichtung einer Betreuung vermieden wird.

Wichtig ist, dass sie sich über die Errichtung der Verfügungen ausreichend informieren. Vor Ort helfen hier die Notare, die Betreuungsbehörde beim Landratsamt Bayreuth (auch in Fragen der Verfügungen), aber auch Anwälte und Sozialverbände weiter.

Die Mitarbeiter der Betreuungsstelle unterliegen der Schweigepflicht und kommen – falls erforderlich - auch ins Haus.

Hier finden sie die Seite des Landratsamts Bayreuth mit weitergehenden Informationen:

Auf dieser Seite finden Sie auch die Broschüre der Bayerischen Staatsregierung zum Download.


Informationen zu Palliativmedizin und Hospizversorgung

Die moderne Medizin ermöglicht es, viele Krankheiten zu heilen. Aber wenn keine Heilung mehr möglich ist, bleibt der Wunsch nach einem Sterben in Würde und ohne Schmerzen. Diese Möglichkeit wird den Patienten durch die Palliativmedizin und die Betreuung durch Mitarbeiter des Hospizvereins eröffnet. Der Kranke und seine Angehörigen mit ihren Ängsten und Sorgen stehen im Mittelpunkt der medizinischen und pflegerischen Versorgung.

Dies kann auf vielfältige Weise geschehen: zu Hause, in einem Hospiz oder auf einer Palliativstation. Die Ärzte und Pfleger suchen die Behandlung, die dem Wunsch und den Bedürfnissen des Patienten entspricht und sein Leiden lindert.

Welche Möglichkeiten die Palliativmedizin und die Begleitung durch die Mitarbeiter eines Hospizvereins im Leben, im Sterben du über den Tod hinaus bieten, können sie aus der Präsentation von Dr. Schulze, Leiter der Palliativstation im Klinikum Bayreuth ersehen.

Sollten sie Fragen zu diesem Thema haben, sprechen sie die Mitarbeiter des Hospizvereins, der Palliativstation oder Ihren Hausarzt an. Hier können sie auch Informationen zur Kostenübernahme erhalten.

Ansprechpartner und Adresesen finden Sie hier:

http://www.hospizverein-bayreuth.de/

https://klinikum-bayreuth.de/einrichtungen/kliniken/palliativstation/

Vortrag Herr Dr. Schulze: Palliativmedizin 2016 - neue Hilfen für die letzte Lebensphase


Demenz

In Deutschland leben ca. 1,5 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Man geht davon aus, dass sich bis 2050 die Zahl der erkrankten Menschen um 40.000 pro Jahr erhöhen. Zwei Drittel haben bereits das 80. Lebensjahr erreicht, 1/3 ist jünger als 65.

Was ist Demenz?

Die Medizin beschreibt die „Demenz“ als einen anhaltenden oder fortschreitenden (chronisch) Zustand herabgesetzter Fähigkeiten in den Bereichen des Gehirns, verursacht durch den Abbau von Nervenzellkontakten. Fähigkeiten des Gedächtnisses, des Denkens, der Orientierung und der Sprache werden zunehmend beeinträchtigt. Alltägliche Handlungsabläufe werden zunehmend zum Problem.

Formen der Demenz

Die Alzheimer Krankheit verläuft in mehreren Stadien

  • Stadium der leichten kognitiven Störung
  • Leichtgradige Demenz
  • Mittelschwere Demenz
  • Schwere Demenz

Weitere Krankheiten, die eine Demenz hervorrufen können. Die wichtigsten sind:

  • Lewy-Körperchen-Krankheit und Parkinson-Krankheit
  • Frontotemporale lobäre Degenerationen
  • Gefäßerkrankungen, die zu Durchblutungsstörungen führen

Um eine sichere Diagnose zu erhalten, stehen folgende Untersuchungen zur Verfügung

  • Körperliche Untersuchung
  • Doppler-Sonographie der hirnversorgenden Arterien
  • Laborbestimmungen
  • Bildgebende Verfahren (CT, MRT)
  • Elektro-Enzephalogramm (EEG)

Eine Demenz vom Alzheimertyp nicht heilbar, aber der Arzt hat viele Möglichkeiten, zu helfen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.alzheimer-bayern.de

und für die Region Bayreuth – Kulmbach – Pegnitz unter:

www.alzheimer-bt-ku.de